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Grundlagen der Wirkungsweise von SAFAMENT im Beton - k-Wert-Konzept | |||||||||||
Der k-Wert beschreibt - vereinfacht ausgedrückt - den zementäquivalenten Beitrag der Flugasche in Bezug auf die 28-Tage-Druckfestigkeit. Sowohl in der europäischen als auch in den deutschen Betonnormen ist das k-Wert-Konzept verankert. Anstelle des w/z-Wertes darf der w/(z+kf)-Wert verwendet werden, wobei die auf den Wasserzementwert anrechenbare Flugaschemenge auf 0,25z (DIN 1045 07.88) bzw. 0,33z (DIN 1045-2, neue deutsche Betonnorm) begrenzt ist. Die k-Werte liegen je nach Anwendungsfall bei k = 0,4 (z. B. Außenbauteilbetone, die überwiegende Zahl der Betone mit besonderen Eigenschaften) bzw. k = 0,7 (Unterwasserbeton, Schlitzwandbeton). Diese Werte stellen untere Grenzwerte der Wirksamkeit insbesondere zur Sicherstellung der Dauerhaftigkeitseigenschaften für alle Zementarten nach DIN 1164-1 dar.
In Einzelfällen lassen sich höhere k-Werte nachweisen, insbesondere, wenn das Bemessungsalter auf 56 oder 90 anstelle von 28 Tagen festgelegt werden kann (vgl. a. Bild 7). So wurde z. B. beim Engelberg-Basistunnel durch erweiterte Eignungsprüfungen im Rahmen einer Zustimmung im Einzelfall für eine Kombination aus CEM I 32,5 R und SAFAMENT nach 56 Tagen ein k-Wert von 0,75 nachgewiesen. Die Betone enthielten 120 bzw. 90 kg SAFAMENT je m3 Beton bei Zementgehalten von 240 bzw. 270 kg/m3 und wurden für die Sohle und die Tunnelschale verwendet. |
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